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Aktionstage gegen den Missbrauch von Drogen

 

Mit dem Ziel, über die schädliche Wirkung von Drogen aufzuklären, organisierte Frau Wenzel ein interessantes Projekt für ihre 7. Klasse. Sowohl im Fachunterricht als auch mit Unterstützung außerschulischer Partner setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema auseinander. Mittels Sachtexten, Gruppenpräsentationen und Diskussionen beschäftigten sie sich mit der Klassifizierung von Drogen, ihren Wirkungen, Gesundheitsrisiken und der Suchthilfe. Ein weiterer Schwerpunkt war die Reflexion der Drogenproblematik in der Rock- und Popmusik der 70er und 80er Jahre.

Die Lektüre des Jugendbuches „Hau ab du Flasche“ von Ann Ladiges vermittelte 

den Schülerinnen und Schülern einen Eindruck von den Alkoholproblemen der jugendlichen Hauptfigur.

Für großes Interesse sorgte eine Gesprächsrunde mit der Rechtsanwältin Frau Milewski. Sie berichtete nicht nur von ihrer Arbeit als Verteidigerin jugendlicher Straftäter, sondern brachte auch einen ihrer Mandanten mit. Sehr nachdenklich stimmten die Schilderungen über die Anwendung des Jugendstrafrechts, des Alltags in Jugendhaftanstalten sowie den Perspektiven.

Das Klassenzimmerstück „Alles Blau“ führte die Schülerinnen und Schüler in die Welt des Drogenmissbrauchs. In einem anschaulich gespielten und vorgetragenen Monolog wurde die Wirkung von Drogen wie Ecstasy, Speed und Koks sowie ihre negativen Auswirkungen auf die Persönlichkeit geschildert. Viel Beifall gab es in der anschließenden Besprechung zum Inhalt des Stücks.                    

Den Abschluss bildete eine Veranstaltung der Polizei. Wissen über Drogen kann dem Missbrauch vorbeugen. Deshalb stand hier die Prävention im Mittelpunkt.

An dieser Stelle geht ein besonderer Dank an die Klassenleiterin Frau Wenzel für die Organisation sowie an die außerschulischen Partner für die inhaltliche Gestaltung.

 

Porteck

Sportunterricht einmal anders - ...

... Sportstudenten gestalteten ein Rhythmik- und Tanzprojekt

Spätestens nach der schwungvollen gemeinsamen Erwärmung waren alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7/ 8 hellwach und neugierig auf das angekündigte Projekt. Ein wichtiges Ziel, Spaß an Bewegung, war somit schon erreicht.

Die Rostocker Sportstudenten Jule Telzerow, Maren Schröder und Philipp Mindt hatten im Rahmen ihres Studiums ein Rhythmik- und Tanzprojekt geplant. Den Kontakt zur Umsetzung in der Regionalen Schule stellten sie über Frau Raetsch vom Jugendklub in Dummerstorf her.

In Anlehnung an den Film „High School Musical“ bestand das allgemeine Ziel im Erlernen und Vertiefen von rhythmischen, spielerischen und konditionell sportlichen Bewegungsaufgaben. Dabei standen das gemeinschaftliche Aktivsein und das Bewegen zur Musik im Vordergrund. Zwischen den drei Themenbereichen Rhythmik, Akrobatik sowie ballspezifischen Spiel- und Lernformen konnten die Schülerinnen und Schülern wählen. Unter fachlicher Anleitung wurde intensiv geprobt.Schließlich

sollte am Ende, ähnlich wie im Film, eine gemeinschaftliche Choreografie aller drei Bereiche gezeigt werden. Dass diese gelang, bewies auch der Applaus der Erstklässler, die vor ihrer eigenen Sportstunde spontan zum Publikum in der Halle wurden.



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